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Wie jedes Jahr brechen am ersten Sonntag im Mai die Jugendfeuerwehren Westdorf und Aschersleben sowie die die erwachsenen Feuerwehrleute beider Feuerwehren nach Jork im Alten Land auf, um am Altländer Blütenmarsch teilzunehmen.

Der Altländer Blütenmarsch gehört zu den größten Feuerwehrwettkämpfen auf Bundesebene. Auch dieses Jahr sind über 30 Jugendmannschaften und über 70 Erwachsenen-Mannschaften aus verschiedenen Bundesländern angereist und haben um die Wanderpokale gewetteifert.

Auf einem Marsch durch das schöne „Alte Land“ mussten an insgesamt 10 Stationen Aufgaben aus den Bereichen Geschicklichkeit, Sport, Feuerwehrwissen und Allgemeinwissen absolviert werden. Wer am Tagesende die meisten Punkte hat, hat den Wanderpokal gewonnen.

Nachdem die Jugendfeuerwehr Westdorf 2011 und 2014 bereits diesen großen Wettkampf gewinnen konnte, haben die 16 Jungs und Mädchen der Jugendfeuerwehr auch dieses Jahr wieder viele Punkte sammeln können. Am Ende konnte der Westdorfer Feuerwehrnachwuchs sich auf dem Podium platzieren und  einen hervorragenden 3. Platz von 31 Jugendfeuerwehren belegen.

Schönes Wetter, Teamgeist, Motivation und Spaß haben erste diese tolle Leistung ermöglicht.

Neben der 3. Platzierten Westdorfer Mannschaft haben auch eine 2. Westdorfer Jugendmannschaft und eine Mannschaft der Jugendfeuerwehr aus Aschersleben am Wettkampf teilgenommen.

Beide Mannschaften konnten sich im Mittelfeld (Westdorf II Platz 18 und JF ASL Platz 24) platzieren.

Die Erwachsenen Mannschaften beider Feuerwehren konnten sich ebenfalls im Mittelfeld der über 70 teilnehmenden Mannschaften platzieren ( FF ASL Platz 31 und FF Westdorf Platz 52 von 79)

Weitere Bilder vom Marsch findet der Leser unter Facebook: Jugendfeuerwehr Westdorf   und ab morgen auch unter: www.jugendfeuerwehr-westdorf.de

Infos unter zum Marsch auf der Homepage der ausrichtenden Feuerwehr Jork:

http://www.feuerwehr-jork.de/internet/page.php?naviID=108&site=105&brotID=108&typ=2&ordner=1

Westdorf 1                                                       westdorf 2

 

 

Das wohl jüngste Mitglied der Feuerwehr Unseburg: Amelie Habedank (10 Wochen).

volksstimme 2014-04-28 001Um im Krieg trotzdem einsatzbereit zu sein, wurde vor 70 Jahren die Jugendfeuerwehr in Unseburg gegründet. Diesen runden Geburtstag feierte man am Sonnabend mit vielen großen und kleinen Gästen.

Unseburg l Werner Müller und Karl Oppermann waren am 20. April 1944 dabei, als die Jugendfeuerwehr Unseburg gegründet wurde. Da die meisten Kameraden der Unseburger Feuerwehr im Krieg waren und die Einsätze auf Grund von Bombenangriffen sich häuften, wurde unter Regie von Fritz Rauch die Jugendfeuerwehr gegründet. Im Vordergrund der Jugendfeuerwehr stand die Aufgabe die Einsatzbereitschaft im Ort sowie diese überörtlichen Feuerwehreinsatzgruppen abzudecken. Werner Müller und Karl Oppermann waren dabei - auch 70 Jahre nach der Gründung. Denn am vergangenen Sonnabend feierte die Nachwuchswehr ihren Geburtstag mit einem Tag der offenen Tür. Diesen Anlass nutzte die Jugendwartin Roswitha Salm, um die Gründungsmitglieder von damals zu Ehrenmitgliedern der Jugendfeuerwehr zu ernennen.
Josefin trat für die Jugendfeuerwehr aus Egeln an.

Weiterlesen: [2014-04-28] 70 Jahre und kein bisschen älter: Jugend feiert ihren Geburtstag

Wettkampf der Jugendwehren in Pömmelte

volksstimme 2013-11-12 001Beim Sternmarsch der Jugendfeuerwehren waren die gastgebenden Pömmelter/Glinder nicht zu schlagen. 60 Kinder und Jugendliche plus Helfer gingen bei den Wettbewerben an den Start. Auf Platz zwei kam Gnadau gefolgt von Zuchau.

Pömmelte l Die Farben Rot und Blau schimmerten am Sonnabend durch die Feldmark. Schon von der Schönebeck-Barbyer Chaussee sah man in der Ferne kleine Grüppchen des Feuerwehrnachwuchses, die sich auf dem Sternmarsch der Jugendfeuerwehren der Einheitsgemeinde Barby befanden. Organisator war in diesem Jahr die Freiwillige Feuerwehr Pömmelte.

So mancher "alter Kamerad" warf dabei einen Blick in die Zukunft: Denn wenn alle, die hier dabei sind, später in die aktive Wehr wechseln, dann sei das Nachwuchsproblem schneller in den Griff zu bekommen.
Bei Marcel Randel galt es getrocknete Erbsen anzusaugen und zu transportieren.

Weiterlesen: [2013-11-12] Feuerwehr-Nachwuchs absolviert Sternmarsch

Einblick in den Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger / Von Fitness und schweißtreibenden Anstrengungen

volksstimme 2014-04-01 001In der Freizeit die Schulbank drücken, körperlich an seine Grenzen gehen und durch einen verrauchten Raum kriechen: Feuerwehrleute aus dem Salzlandkreis haben diese Tortur gern gemacht. Um im Einsatzfall als Atemschutzgeräteträger helfen zu können.

Staßfurt l Elf Kameraden aus den Ortswehren Gnadau, Felgeleben, Strenznauendorf, Unseburg, Groß Börnecke und Staßfurt haben sie geschafft - die Prüfung zum Atemschutzgeräteträger. Kein leichtes Ziel, aber in dem zweiwöchigen Wochenendlehrgang zu schaffen, der insgesamt mehr als 30 Stunden umfasst.

Aber nur die, die auch körperlich fit sind und den schweißtreibenden Anstrengungen trotzen können, die die Ausbilder einem abverlangen, haben gute Chancen. Neben der Theorie war die Praxis doch schon etwas für "harte Frauen und echte Kerle", die bei manchen schon bis an die körperlichen Grenzen stößt.

Weiterlesen: [2014-04-01] Extreme Bedingungen zeigen körperliche Grenzen auf

volksstimme 2013-09-18 001Lothar Meyer war 26 Jahre lang Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Unseburg. Nun übernimmt er die Arbeit als Wehrleiter in Borne und Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes. Mit Pauken und Trompeten wurde er von seinen Kameraden verabschiedet.

Unseburg | Der digitale Pieper reißt Lothar Meyer aus seinen Gedanken. "Einsatz Dachstuhlbrand in Unseburg" - heißt das Einsatzstichwort. Auch das noch, denkt sich der scheidende Wehrleier der Freiwilligen Feuerwehr Unseburg. Die Pulsfrequenz erhöht sich, und nun so schnell wie möglich zum Gerätehaus.

Hat er denn nicht gerade genug um die Ohren? Erst früh um 10 Uhr der erste Termin in Atzendorf, Kreisverbandssitzung der Feuerwehren. Lothar Meyer übernimmt nun das Leiten und Lenken als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes des Salzlandkreises. Anschließend sofortiger Besuch in Schönebeck ein Feuerwehrjubiläum steht an. Lothar Meyer ist präsent. Weiter geht es nach Aschersleben, auch hier ist er gefragt als Vorsitzender im Salzlandkreis. Und nun auch noch Alarm.

Weiterlesen: [2013-09-18] Überraschung: Lothar Meyer zu Tränen gerührt

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Die meisten Brandopfer (70 Prozent) verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95 Prozent der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.

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